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	<title>Frau und Mutter sein Archive - Die Hälfte der Ummah</title>
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	<description>Für starke muslimische Frauen und solche, die es werden wollen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 May 2020 17:55:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schrei-Baby: Wie ich das ständige Weinen meines Babys als Mutter erlebt habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ummabdurrahman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2020 14:07:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frau und Mutter sein]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein erstes Kind war ein Schrei-Baby. Es schrie stundenlang, schlief kaum und war einfach untröstlich. Wie viel Kraft mich das gekostet hat und warum schließlich doch noch alles gut wurde, erzähle ich dir in diesem Beitrag...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stille. </p>



<p>Einfach nur Stille. </p>



<p>Mehr wollte ich nicht. Aber mein Baby hielt davon nichts. Es schrie. Und schrie und schrie. Schon seit Stunden. So wie gestern. Und vorgestern. Und vorvorgestern. Seit wir das Krankenhaus drei Tage nach seiner Geburt verlassen hatten, war es nicht zu beruhigen. </p>



<p>Es war völlig außer sich. Und ich mittlerweile auch. Denn ich wusste mir keinen Rat mehr. Und vor Müdigkeit konnte ich kaum noch einen Fuß vor den anderen setzen. </p>



<p>Was in aller Welt fehlte meinem Baby? Woran litt es so sehr? Und wie sollte ich ihm helfen?</p>



<h2>Ist eben so&#8230;</h2>



<p>Ich fragte meine Hebamme. Sie sagte, bei manchen Kindern sei das eben so. Die bräuchten einfach länger, um anzukommen. </p>



<p>Das konnte ich zwar irgendwie nachvollziehen. Denn auch mir fiel es schwer, in meinem neuen Leben zwischen Windeln, Dauer-Stillen und völliger Erschöpfung anzukommen. Aber es half mir kein bisschen weiter. Denn mein Baby schrie weiterhin. </p>



<p>Und ich wusste immer noch nicht, wie ich ihm helfen konnte. Und mir! </p>



<h2>Nur ein Spielchen?</h2>



<p>Ich fragte die Kinderärztin, die kurz vor der Rente stand. Sie murmelte etwas von Dreimonatskoliken und drückte mir ein Buch in die Hand, das in solchen Fällen helfen solle. </p>



<p>Jedes Kind kann schlafen lernen, versprach es vollmundig. Es schlug vor, das schreiende Kind schreien zu lassen. Zwar Ab und zu mal hinzugehen. Es aber nie, nie, niemals aus dem Bettchen zu nehmen, wenn seine Schlafzeit gekommen war. </p>



<p>Das Kind solle endlich lernen, dass es mit seinen „Spielchen“ nichts erreichen könne. Aber mein Kind spielte keine Spielchen. Es war in Not. Und ich mit ihm. Dieses Buch konnte daran nichts ändern. Im Gegenteil, es verschärfte unsere Not noch. Indem es uns den Vorwurf ins Herz rammte, einem gemeinen Spielchen verfallen zu sein.</p>



<h2>Du sollst, du musst, du darfst nicht&#8230;</h2>



<p>Andere fragte ich nicht. Sie hatten trotzdem alle etwas zu sagen. Das Kind muss endlich allein in seinem Bettchen schlafen. Leg es doch einfach hin und geh raus. Dann wird es schon schlafen. Nein – leider nicht!</p>



<p>Das Kind hat Hunger. Du musst es jedes Mal&nbsp; stillen, wenn es weint. Deine Milch reicht nicht. Du darfst es nicht so verwöhnen. Trage es doch nicht dauernd herum. Trage es mehr herum. Du musst auch mal an dich denken. Es muss sich doch auch mal allein beschäftigen. Das hat dich ja ganz schön im Griff. Du hast es zu sehr verwöhnt. ..</p>



<p>Die Liste könnte noch endlos weitergehen…</p>



<h2>Allein zu zweit (oder zu dritt)</h2>



<p>Leider wusste ich damals noch nichts von <a href="https://www.familienhandbuch.de/unterstuetzungsangebote/beratung/schreiambulanzen.php">Schreiambulanzen</a>. Dort kannte man sich mit solchen Fragen wirklich aus. Und vor allem mit den Antworten. Aber das hatte mir keiner gesagt. Jedenfalls nicht rechtzeitig. Ich blieb also allein. Mit mir. Meinen Fragen. Den vielen Rat-Schlägen. Und meinem Baby, das unentwegt schrie.</p>



<p>Stundenlang trug ich es durch die Wohnung, sang Schlaf-und Kinderlieder in Endlosschleife, rezitierte alles, was ich vom Quran auswendig wusste, kuschelte, wickelte, stillte, weinte, flüsterte, schimpfte, seufzte, bettelte…</p>



<p>Aber – nichts half.</p>



<h2>Ein halbes Jahr nur Tränen, und dann&#8230;</h2>



<p>Den ganzen nebeligen und kalten Herbst hindurch und auch den kompletten eisigen Winter hindurch schrie mein Baby. Von abends gegen halb sechs bis nachts um 11. Erst dann schlief es in meinen Armen ein. Vollkommen leer geschrien. Und vollgepumpt mit Milch bis an den Rand.</p>



<p>Als ich im Frühling kurz davor war, vor Erschöpfung, nie enden wollender Sorge und tonnenschweren Schuldgefühlen zusammenzubrechen, geschah etwas, womit ich nicht mehr gerechnet hatte.</p>



<p>Mein Baby lächelte. Und war still. Einfach so.</p>



<p>Ohne Herumtragen. Ohne Stillen. Ohne stundenlanges, exzessives Spazierengehen auf holprigen Pisten (ebene Gehwege waren ihm ein Graus). Ohne Singen. Ohne Wippen. Ohne alles.</p>



<h2>Doch keine schlechte Mutter?</h2>



<p>Plötzlich war es zufrieden. Mit sich und der Welt. Und mit mir! Und ich bekam eine erste Ahnung davon, wie sich das anfühlt – wenn dein Baby nicht ständig schreit.</p>



<p>Wenn du dich nicht ständig fragen musst: Was mache ich falsch? Was fehlt ihm? Warum kann ich es nicht beruhigen? Bin ich eine schlechte Mutter?</p>



<p>So also ist das, dachte ich – Mutter sein ohne Schuldgefühle. Ohne Selbstzweifel. Ohne <a href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/mama-burnout-warum-es-manchmal-ganz-schoen-schwer-ist-eine-supermama-und-hausfrau-zu-sein/">Angst, zu versagen</a>. </p>



<p>So schön kann das sein. Und so leicht.</p>



<p>Doch warum konnte ich das nicht früher erleben? Und warum jetzt? Was war geschehen?</p>



<h2>Zeit zum Wachsen</h2>



<p>Im Grunde war gar nichts geschehen. </p>



<p>Es war einfach nur Zeit vergangen. Viele, viele Tage. Voller Regen und Nebel, voller Milch und Geschrei. Und ebenso viele Nächte. Die viel zu spät begannen und viel zu früh endeten. </p>



<p>Und ganz nebenbei, während mein Baby weinte und schrie und sich stundenlang gegen den Schlaf und das neue Leben wehrte, war es gewachsen. Nicht nur in die Länge. Das auch. Vor allem aber war es in seinen Fähigkeiten gewachsen. </p>



<p>Es konnte jetzt krabbeln und Dinge festhalten und Laute von sich geben. Es konnte etwas aus eigenem Antrieb erreichen.</p>



<p> Zum Beispiel das andere Ende des Teppichs.</p>



<h2>Etwas tun können &#8230;</h2>



<p>Und das war vielleicht das Wichtigste. Jedenfalls für mein Kind. Es wollte etwas tun. Etwas tun können. Von sich aus. Und lange Zeit konnte es nur atmen, trinken, kuscheln und schreien. Das waren seine Möglichkeiten zu handeln. Und sich mitzuteilen. Und genau das hat es getan.</p>



<p>Das wurde mir plötzlich klar.</p>



<p>Und noch etwas anderes dämmerte mir..</p>



<h2>Falsch gerechnet&#8230;</h2>



<p>Die Gleichung &#8222;Baby ruhig= Mama gut&#8220;, die ich aufgestellt hatte und die auch meine Umgebung immer wieder an mich heran trug, war viel zu einfach! Sie war ungerecht.  Und unlösbar &#8211; zumindest für mich. Und mein Baby. </p>



<p>Und trotzdem, oder gerade deswegen hat sie mich innerlich beinahe zugrunde gerichtet. Ich habe die ganze Zeit mit aller Kraft versucht, ihr gerecht zu werden. Was einfach nicht gelingen konnte. </p>



<p>Weil es nicht die unsere war! </p>



<h2>Unkontrolliert lebendig </h2>



<p>Langsam begann ich zu verstehen, dass das Schreien meines Kindes eben kein ständiger Vorwurf war. Kein: &#8222;Mama, du bist schlecht!&#8220; &#8222;Mama, du versagst!&#8220; </p>



<p>Sondern einfach nur sein Weinen. Seine Stimme. Seine Brücke zu uns. Zur Welt. Zur Liebe. </p>



<p>Es lag also gar nicht so sehr in meiner Hand, ob es ruhig war oder nicht. Jedenfalls nicht so sehr, wie ich mir das eingeredet hatte. </p>



<p>Sein Schreien bedeutete nicht unbedingt, dass ich etwas falsch machte. Es hatte auch nichts mit meiner Milch zu tun. Nicht mit irgendwelchen Rhythmen, Büchern und Ratschlägen, die ich umsetzte oder eben nicht. Es lag auch nicht an mangelnder Konsequenz. Oder daran, dass wir es zu viel getragen hatten. Oder zu wenig.</p>



<h2>Nicht weil, sondern obwohl&#8230;</h2>



<p>Es war einfach so. Mein Kind weinte. Und schrie. Und zwar nicht, weil ich etwas falsch machte. Sondern <strong>obwohl</strong> ich versuchte alles richtig zu machen. </p>



<p>Ich will damit nicht sagen, dass es grundlos weinte. Nein, ganz sicher gab es einen Grund. </p>



<p>Vielleicht auch viele. </p>



<p>Vielleicht hat es die Geburt (eine Beckenendlage mit ärztlicher Intervention) als so rabiat und verstörend erlebt, dass es sich dieses Auf die Welt gezerrt werden, von der Seele schreien musste.</p>



<p>Vielleicht war es ihm auch zu laut in dieser Welt. Oder zu leise. Vielleicht vermisste es meinen Bauch und die Enge darin. Die Dunkelheit, das geborgen sein. Vielleicht fühlte es sich einsam, ganz allein in seinem Bettchen. Und es war ihm ganz egal, was in den vielen schlauen Ratgebern stand. </p>



<p>Vielleicht brauchte es einfach ganz viel Nähe. Um sich sicher zu fühlen. Um zu wissen, ja, das ist Mama. Und das ist Papa. Die sind da. Die haben mich lieb. Die hören mich. Und halten mich, wenn es dunkel wird. Oder kalt. Oder einfach nur ungemütlich.</p>



<h2>Schrei nach Liebe</h2>



<p>Darum ging es. Um das Gefühl, geliebt zu werden. Halt zu finden. Schutz und Nähe. Das hat es versucht, zu erlangen. Mit all seiner Kraft. Und dem, was es dafür tun konnte. Und das haben wir versucht, ihm zu schenken. Mit all unserer Kraft. Und weit darüber hinaus.</p>



<p>Dass es trotzdem weinte und viel schrie und schlecht schlafen konnte, das heißt nicht, dass wir versagt haben. Oder dass mit unserem Kind etwas nicht in Ordnung war. Nein, das heißt einfach nur, dass es trotzdem noch etwas gab, woran es litt. Etwas, das wir ihm nicht abnehmen konnten.</p>



<p>So wie es auch später in seinem Leben immer wieder Dinge gab und immer noch gibt, die ihm weh taten. Ein Sturz zum Beispiel. Oder ein Freundin, die keine mehr sein wollte. Oder <a href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/knospe-meines-herzens-du-bluehst-im-paradies/">das Geschwisterchen, das ganz früh starb</a>. </p>



<p>Wir waren da. Wir halfen auf. Wir küssten und trösteten. Aber wir konnten es &nbsp;nicht davor bewahren. Unsere Liebe vermochte nur sein Leid zu verringern, aber nicht es zu verhindern.</p>



<h2>Erschöpft, traurig, wütend</h2>



<p>Heute kann ich das so sehen, aber damals war es schlimm. Sehr schlimm. Damals glaubte ich, auf ganzer Strecke zu versagen. Und nicht nur das. Ich war unglaublich erschöpft. Und ausgebrannt. </p>



<p>Ich erinnere mich daran, dass ich vor Erschöpfung kaum noch laufen konnte. Dass meine Gebete ewig dauerten. Weil ich es einfach nicht schaffte, wieder vom Boden aufzustehen. </p>



<p>Ich sehe noch vor mir, wie wir im Flur sitzen, zusammengekauert, verzweifelt. Mein Mann und ich. Völlig verzweifelt. Vollkommen ausgelaugt. Leer. </p>



<p>Und <a href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/wenn-depression-muslime-trifft-und-was-du-dann-tun-kannst/">unendlich traurig</a>. </p>



<p>Und auch wütend. Darüber, dass wir unser Kind nicht trösten konnten. Dass wir ihm so schlechte Eltern waren. Oder zu sein schienen.</p>



<h2>Keine Zeit, um stolz zu sein </h2>



<p>Wir gaben alles. Aber es reichte nicht. Es war schwer, das Muttersein, das Elternsein zu genießen. Stolz zu sein. Und glücklich.</p>



<p>Wir waren stolz, ja. </p>



<p>Aber wir hatten kaum Gelegenheit, das zu fühlen. Oder zu zeigen. Wir waren damit beschäftigt, den Kinderwagen hastig über die Wiese zu schieben, uns gegenseitig Vorwürfe zu machen, zu weinen, zu wickeln, zu stillen und uns die Kommentare der anderen nicht zu sehr zu Herzen zu nehmen.</p>



<h2>Auftauchen und&#8230;</h2>



<p>Aber irgendwann war es plötzlich vorbei. </p>



<p>Und wir tauchten alle gemeinsam auf. Aus dem Nebel und der Kälte unseres ersten Baby-Winters, von dem mein Vater mir immer gesagt hatte, dass er vorüber gehen müsse. </p>



<p>Die Sonne wurde wärmer. Und der Frühling begann. </p>



<p>Mit unserem Kind, das plötzlich strahlte und lachte und mit uns um die Wette lächelte. </p>



<p>Als hätte es nur auf diesen Tag gewartet. Um uns fortan zu zeigen, dass es mindestens so viele Lächeln in sich trug wie Tränen.</p>



<p>Alhamdullilah!</p>



<h2>Gib nicht auf</h2>



<p>Darum, wenn du gerade in dieser Situation bist und dein Baby schreit und schreit und schreit. Und du weißt nicht mehr ein noch aus &#8211; verliere nicht die Hoffnung. </p>



<p>Gib nicht auf.  Mach, was du kannst. Und was <strong>dir</strong> richtig erscheint. Auch wenn es (scheinbar) nicht reicht. </p>



<p>Und vor allem &#8211; sei dir gewiss, es ist nicht umsonst! Es kommt alles an! Und eines Tages hört das Weinen auf. Und dann fängt ein neuer Frühling an. Auch wenn das mitten im Winter ist. </p>



<p>Mit deinem Kind, das all deine Liebe gesammelt hat. </p>



<p>Während es weinte.</p>



<p><strong>Deine Ummabdurrahman</strong></p>



<p><em>Hattest du auch ein Schrei-Baby? Wie war das für dich? </em></p>



<p>Zum Weiterlesen:</p>



<p><a href="https://www.dgkj.de/eltern/dgkj-elterninformationen/elterninfo-schreibaby">https://www.dgkj.de/eltern/dgkj-elterninformationen/elterninfo-schreibaby</a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mama-Burnout:Wenn Müttern die Kraft ausgeht</title>
		<link>http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/mama-burnout-warum-es-manchmal-ganz-schoen-schwer-ist-eine-supermama-und-hausfrau-zu-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mama-burnout-warum-es-manchmal-ganz-schoen-schwer-ist-eine-supermama-und-hausfrau-zu-sein</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ummabdurrahman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 10:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frau und Mutter sein]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Hausfrau]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Top-Manager sind von einem Burnout bedroht. Auch viele Hausfrauen und Mütter geraten in die Erschöpfungsfalle. Woran das liegen könnte und wie das eigentlich bei mir so ist, darüber habe ich mir in diesem Beitrag Gedanken gemacht...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/mama-burnout-warum-es-manchmal-ganz-schoen-schwer-ist-eine-supermama-und-hausfrau-zu-sein/">Mama-Burnout:Wenn Müttern die Kraft ausgeht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de">Die Hälfte der Ummah</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hast du auch manchmal Tage, an denen du den Wisch-Mopp am liebsten in hohem Bogen aus dem Fenster werfen würdest? Und die Staubmäuse gleich hinterher.</p>



<p> Tage, an denen schon der Anblick eines einzigen unschuldigen Krümels genügt, um dir den Hals zuzuschnüren? </p>



<p>Tage, an denen dein Herz so wild und unvernünftig vor sich hin springt, dass es weder gewillt noch fähig ist, sich den Erfordernissen des Alltags zu beugen?</p>



<p>Tage, an denen du ungeduldig und unfreundlich bist und ständig mit den Kindern schimpfst? Und danach mit dir selber? </p>



<p>Tage, an denen dir alles schwer fällt. Und nichts läuft. Außer der Nase und ein paar Tränen vielleicht?</p>



<p>Ich schon! </p>



<h2>Erschöpfung als Mutter? Tabu?!</h2>



<p>Ob frau so etwas zugeben darf? Offiziell <a href="https://www.wunderweib.de/darf-ich-als-mutter-nicht-zugeben-ueberfordert-zu-sein-98185.html">eigentlich nicht</a>. </p>



<p>Gute Mütter/Frauen kommen klar. Immer. Und wenn nicht, dann behalten sie es für sich. Das scheint ein ungeschriebenes Gesetz zu sein. An das wir uns viel zu oft halten. Leider. Denn es führt dazu, dass wir einsam und verschämt vor uns hin leiden, wenn es doch mal nicht so läuft. Anstatt uns auszutauschen und einander beizustehen. </p>



<p>Daher &#8211; weg mit dem Tabu! Und her mit dem Austausch! Sprechen wir darüber! Weil es keine Schande ist, als Mutter auch mal erschöpft und frustriert zu sein. Es fühlt sich nur so an, so lange keine(r) drüber spricht.</p>



<p>Darum will ich den Anfang machen und ehrlich zu dir sein. </p>



<h2>Viel Arbeit, wenig Hilfe, fehlende Abwechslung</h2>



<p>Manchmal könnte ich schon morgens halb 8 in Tränen ausbrechen. </p>



<p>Nämlich dann, wenn ich nach einer kurzen Nacht auf meine lange imaginäre <strong>&#8222;Haushalt-only for-you-Liste&#8220; </strong>schaue. Auf der in der Regel nur ein Name steht. Nämlich meiner. Und ansonsten: </p>



<p>Business as usual:</p>



<p>Gardinen zur Seite schieben, die Fenster öffnen, die Betten ordnen, die Spielzeuge und schmutzigen Kleidungsstücke einsammeln, den Boden fegen, die Waschmaschine füllen, den Trockner leeren.  Den Spiegel polieren. Das Frühstück vorbereiten. Und so weiter und so fort. </p>



<p>Wie wünsche ich mir manchmal, dass da irgendetwas Überraschendes, Abenteuerliches, Revolutionäres geschrieben stünde. Oder wenigstens etwas Anderes als gestern. Und vorgestern. Und vorvorgestern. </p>



<p>Aber ach&#8230;</p>



<p>Nichts dergleichen.  </p>



<h2>Isoliert und erschöpft</h2>



<p>Um ehrlich zu sein: </p>



<p>An Tagen wie diesen treibt mich dieser einsame Kinder-Küche-Chaos-Kreislauf  in den Wahnsinn!</p>



<p>In die Verzweiflung. Oder gar ins Süßigkeitenregal.</p>



<p>Oder alles zusammen. </p>



<p>Warum?</p>



<p>Weil es so eintönig ist. Energie raubt. Und sich endlos wiederholt.</p>



<p>Denn kaum ist der Boden gewischt, ist er auch schon wieder schmutzig. Kaum sind die Spielzeuge eingesammelt, sind sie schon wieder überall verstreut. Wie von Zauberhand. </p>



<p>Und kaum, dass ich einmal nicht müde bin, ist der Tag auch schon wieder vorbei&#8230;</p>



<h2>Hohe Erwartungen und unerreichbare Mutter-Ideale </h2>



<p>Manchmal macht mir das ganz schön zu schaffen. Dieses Gefühl, nichts zu schaffen. Immer wieder bei Null anzufangen. Oder unter Null. Diese Angst, meiner Rolle nicht gerecht zu werden. Nicht gut genug zu sein. Nicht zufrieden genug. Nicht mütterlich genug.</p>



<p>Dann scheint ein überdimensionaler Zauberspiegel vor mir her zu schweben, der ständig ruft: </p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>&#8222;Mutter XYZ hinter den sieben Bergen mit ihren sieben Zwergen ist tausendmal besser als du! Sie kocht super lecker und super frisch. Sie ist immer gut gelaunt, einfühlsam und sooooo geduldig. Bei ihr ist alles blitzeblank und außerdem ist sie niemals müde oder krank!!&#8220; </p></blockquote>



<p>Dieser Spiegel zaubert all meine Erfolge ganz klein und meine Schwächen riesengroß. Nach dem Motto: Küche geputzt? Pah, aber das Bad noch nicht! Den umgestoßenen Kakao nicht mit einem gütigen Lächeln quittiert? Was bist du nur für eine mürrische Monster-Mutter! </p>



<p>Bis ich schließlich das Gefühl habe, egal was ich tue, es reicht nicht. Es könnte besser sein.<strong> Ich</strong> könnte besser sein! Entspannter! Geduldiger! Effizienter! </p>



<p>Und das setzt mich noch mehr unter Stress.</p>



<p>Weil ich es eben nicht immer nur genießen kann für meine Familie da zu sein. Weil ich nicht immer frisch koche. Und auch nicht immer lecker;) Weil ich nicht immer nur geduldig und einfühlsam sein kann. Weil ich den Staubsauger manchmal hasse. Und den Besen auch. </p>



<p>Kurz: </p>



<p>Weil mich der hausmütterliche Alltag manchmal mürbe macht! Auch wenn ich ihn und meine Zeit ziemlich optimal manage. Und meine Familie sehr liebe!</p>



<h2>Weitermachen &#8211; um jeden Preis?</h2>



<p>Manchmal kann ich einfach nur nicht mehr. So einfach ist das eigentlich. Und doch so schwer. Denn <a href="https://mama-burnout.com/">nicht mehr können</a>, ist etwas, was Mütter nicht können können. Und manche auch nicht können dürfen.  Erst recht nicht, wenn sie allein erziehend sind (Das bin ich alhamdullilah nicht. Meinen grössten Respekt daher an alle, die allein mit ihren Kindern und ihren Sorgen sind!).</p>



<p>Manchmal würde es vielleicht schon reichen, wenn ich einfach nur wäre, wie ich bin. Unperfekt. Unideal. Und unausgeschlafen. Ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. </p>



<p>Aber das erlaube ich mir nicht. In meinem Kopf läuft ein unsichtbares Audio-Band, das mich stetig in die Schranken weist. &#8222;Alle anderen Frauen schaffen das auch. Wo ist dein Problem? Stell dich nicht so an! Mach weiter!&#8220;</p>



<p>Und dann mache ich weiter, obwohl ich gern mal <a href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/selbstfuersorge-ist-auch-fuer-muslimas-wichtig/">eine Pause machen</a> würde. Und dann werde ich weinerlich, reizbar und ungeduldig. Und keiner versteht warum.</p>



<h2>Manchmal, ganz manchmal&#8230;</h2>



<p>An Tagen wie diesen möchte ich am liebsten davon laufen. </p>



<p>Nicht vor meiner Familie, nein!</p>



<p>Aber vor den guten Vorsätzen und meiner weniger guten Laune. </p>



<p>Vor den Bausteinen, Buntstiften und Baby-Puppen. Vor den Krümeln unter dem Tisch und den Flecken auf den Fliesen. Vor den Bergen aus bekleckerten Pullovern und den mit Sand gefüllten Hosen. </p>



<p>Vor den Tellern, die verkleistert und bekleckst nach der Spülmaschine schreien. Vor den Körben ungelegter Kleidung, die vorwurfsvoll in der Ecke stehen. </p>



<p>Vor den angebissenen Äpfeln, den leeren Chipstüten und den großzügig in der Wohnung verstreuten Knete-Kügelchen.</p>



<p>Und vor allem: vor dem großen Zauberspiegel!</p>



<p>Da dass ja aber<s> leider</s> nicht geht, behelfe ich mir folgendermaßen:</p>



<h2>Die Augen schließen und träumen</h2>



<p>Ich schließe für einen Moment meine Augen. Und träume mich fort. Irgendwohin. Wo kein Krümel und kein Kinderspielzeug mich finden kann. Wo kein Spiegel mich sieht. Irgendwohin, wo nicht die Spülmaschine rauscht. Sondern nur der Wind in den Bäumen. Irgendwohin, wo es wild und abenteuerlich ist. Und ich mich so richtig lebendig fühle. Furchtlos und frei.</p>



<p>So ganz ohne Besen und Barbies und Schokoladen verschmierte Prinzessinenkleider.</p>



<p>Dafür mit einem wilden Funkeln in den Augen. Die Arme weit ausgebreitet. Wie zwei Flügel. Voll mit Sehnsucht. Und kühnen Träumen.</p>



<p>Dann bin ich Supermama. Kurz vor dem Sprung. Vom Apfelbaum. In dem der Wind rauscht. Und das Blut in meinen Abenteurer-Venen.</p>



<h2>und dann abstürzen ins Chaos</h2>



<p>Aber dann &#8211; fällt ein Blatt vom Baum. Ein Kind vom Sofa. Oder ein Stein von meinem Herzen. </p>



<p>Und ich stürze hinterdrein.</p>



<p>Und bin wieder da. </p>



<p>Als Un-Supermama im Superchaos. Super spät dran. Super müde. Und super unsuper.</p>



<h2>wo Salz und Zucker sich vermischen, </h2>



<p>Da liegen sie dann &#8211; meine Träume. Zerknittert im Wäschekorb. Gleich neben den dunklen Socken. Die Sehnsucht darbt unterm Küchentisch. Begraben unter einem Heer von Haferflocken. Und das einzige, was noch rauscht, sind meine Ohren. Vom Geschrei des Kindes, das eben vom Sofa fiel. (Keine Sorge, es geht ihm gut, alhamdullilah:))</p>



<p>Da liege dann auch ich. Hingestreckt vom Wahnsinn des ganz normalen Alltags. Auf den klebrigen Fliesen. Und weine. Und während sich das Salz meiner Tränen mit dem Zucker der gestrigen Apfelschorle vermischt, frage ich mich: </p>



<p>Supermama sein oder nicht sein? Und ob das eigentlich die richtige Frage ist.</p>



<p><em>Hast du auch so einen hinterhältigen Zauberspiegel zuhause? Was sagt er dir? Oder bist du eine Supermama mit super geheimen Superwaffen? Bitte verrate sie mir! </em></p>



<p class="has-small-font-size"></p>



<p>Zum Weiterlesen: </p>



<p><a href="https://www.burnout.info/">https://www.burnout.info/</a> </p>



<p><a href="https://frauenfuerfrauen.at/images/layout/wichtigeInfos/Burnout.pdf">https://frauenfuerfrauen.at/images/layout/wichtigeInfos/Burnout.pdf</a></p>



<p><a href="https://www.familie.de/familienleben/eltern/burnout-muetter/">https://www.familie.de/familienleben/eltern/burnout-muetter/</a></p>



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		<title>&#8222;Die Krone der Gesellschaft&#8220; &#8211; Interview mit Umm Mikail über die Plattform Ummah Mind, starke Frauen und die Wichtigkeit eines &#8222;Warum&#8220;</title>
		<link>http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/die-krone-der-gesellschaft-interview-mit-umm-mikail-ueber-die-plattform-ummah-mind-starke-frauen-und-die-wichtigkeit-eines-warum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-krone-der-gesellschaft-interview-mit-umm-mikail-ueber-die-plattform-ummah-mind-starke-frauen-und-die-wichtigkeit-eines-warum</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ummabdurrahman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 12:27:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frau und Mutter sein]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Stark sein]]></category>
		<category><![CDATA[Ummah]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbild]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Safiyya Umm Mikail ist 1987 im Kososvo geboren, hat in &#196;gypten Arabistik und Islamwissenschaften studiert und arbeitet seit vielen Jahren als Lehrerin f&#252;r Arabisch. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Abu Mikail und weiteren Mitstreitern hat sie die islamische Plattform f&#252;r Pers&#246;nlichkeitsentwicklung &#8222;Ummah Mind&#8220; ins Leben gerufen. Dort macht sie sich stark f&#252;r Frauen und die Ummah! [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-normal-font-size"><strong>Safiyya Umm Mikail ist 1987 im Kososvo geboren, hat in Ägypten Arabistik und Islamwissenschaften studiert und arbeitet seit vielen Jahren als Lehrerin für Arabisch. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Abu Mikail und weiteren Mitstreitern hat sie die islamische Plattform für Persönlichkeitsentwicklung &#8222;<a href="https://ummahmind.com/">Ummah Mind</a>&#8220; ins Leben gerufen. Dort macht sie sich stark für Frauen und die Ummah! </strong></p>



<p class="has-normal-font-size"><strong>Ich habe ihr einige Fragen stellen dürfen, alhamdullilah. Über ihre Motive, ihre Mission und die Bedeutung der Frauen für eine starke islamische Gemeinschaft. </strong></p>



<p class="has-text-align-center">Los gehts&#8230;</p>



<p class="has-background has-pale-pink-background-color">Ummabdurrahman: Auf deiner Webseite www.ummahmind.com beschreibst du dich selbst als Mutter mehrerer Kinder (die du zuhause und ohne Fernsehen! betreust), Lehrerin, erfolgreiche Unternehmerin, Gründerin von Playmuslim, Mamiherz und Ummah Mind. Allahummabarik! Das ist mehr als die meisten von uns in einem ganzen Leben schaffen. Was machst du anders als andere Frauen? Woher nimmst du die Kraft dafür?</p>



<p>Umm Mikail: Ich denke, es hat etwas mit dem „Warum“ zu tun. Viele Menschen kennen ihr „Warum“ nicht und lassen sich viel zu sehr von unwichtigen Dingen im Leben ablenken. Wir haben unglaublich gemeine Zeitfresser und leider auch zu viel Gegenwind, wenn wir durchstarten wollen. </p>



<p>Ich habe gelernt, mich nicht von Zeitfressern abhalten zu lassen und den Gegenwind, den ich abbekomme, in Ehrgeiz und Disziplin umzuwandeln.</p>



<p>Die Kraft, die ich für meine Erfolge benötige, ziehe ich aus den zwei wichtigsten Dingen in meinem Leben – &nbsp;meiner Religion und meiner Familie. Diese kombiniere ich mit meinem „Warum“ und das Ergebnis ist schlussendlich mein Erfolg. Allah aber gebührt das einzige Lob und nur IHM haben wir all das zu verdanken. </p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Stichwort Ummah Mind: Was hat dich und deine Mitstreiter dazu bewegt, diese islamische Plattform für Persönlichkeitsentwicklung ins Leben zu rufen? Welche Mission verbindet ihr damit? </p>



<p>Im Prinzip gehe ich der Tätigkeit als Life-Coach schon lange nach. Professionell begann ich damit als Lehrerin der arabischen Sprache. Ich hatte kein Interesse daran, meine Schülerinnen nur zu unterrichten und sie dann sich selbst zu überlassen. Das ist mit meinem Herzen nicht vereinbar. Ich wollte eine Mentorin sein und habe hart daran gearbeitet, dies zu erreichen. </p>



<p>Mit der Zeit und&nbsp; mit wachsender Kinderzahl wurde mir das persönliche Coachen einzelner Personen zu viel. Ich musste mich entscheiden, ob ich meine vorhandene Kraft meinen fünf Kindern widme oder Schwestern, die mich brauchen. Diese Entscheidung wurde mir abgenommen, alhamdulillah. </p>



<p>Denn anstatt mich um Einzelne zu kümmern, erstellte ich Methoden für viele Schwestern. So ist <a href="https://mamiherz.net/">MamiHerz</a> entstanden, um Frauen die Schwangerschaft, Geburt und Erziehung zu erleichtern und UmmahMind, um die Persönlichkeit von Schwestern zu formen. <br>Es ist nicht nur eine Mission, sondern gleich mehrere, die ich verfolge. </p>



<p>Ich möchte das Leben meiner Schwestern in jeder Lebenslage verbessern. Ich möchte meinen kleinen Geschwistern da draußen eine gesunde, selbstbewusste und starke Mutter ermöglichen. Mein Wunsch ist es, die Ummah näher zusammenzuführen. Im Endeffekt auch größere Projekte für die Ummah damit ins Leben rufen. Und hauptsächlich, Allahs Wohlgefallen zu erreichen. </p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Wofür steht der Name Ummah Mind? </p>



<p>Ummah: steht für Zusammenhalt in der Ummah und gegenseitige Unterstützung. </p>



<p>Mind: steht für ein gesundes Mindset, starkes Selbstbewusstsein und innere Kraft. </p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Was ist deine Vision von der Ummah? Und welche Rolle spielen Frauen dabei?</p>



<p>Mehr Zusammenhalt, weniger Anfeindungen und keine unnötige Konkurrenz. Eigentlich möchte ich aus der Ummah genau das machen wofür sie erschaffen ist: eine Familie zu sein!&nbsp; <br>Die Rolle der Frau ist dabei das Wichtigste. Ich nenne die Frau auch gerne „Die Krone der Gesellschaft“. Sie ist die Säule, die alles hält. </p>



<p>Wenn sie zerbricht, zerbricht alles. Wenn sie gesund ist, kann sie gesunde Kinder erziehen. Wenn sie mit eigenen Ängsten, Blockaden oder Depressionen zu kämpfen hat, fehlt ihr die Kraft für das Erziehen der nächsten Generation.</p>



<p>Einer meiner Lieblingssprüche ist: „Die Mutter wiegt mit einer Hand ihr Kind und mit der anderen die ganze Menschheit.“ Genau das ist die Frau und nicht weniger. Eben die Krone von allem. </p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Was muss sich deiner Meinung nach ändern, damit diese Vision Wirklichkeit werden kann? </p>



<p>Natürlich müssen sich die negativen Glaubensgrundsätze stark minimieren. Brüder müssen erkennen, wie wichtig das Wohl der eigenen Frau und Mutter ihrer Kinder ist. </p>



<p>Dann müssen der ganze Neid und die gegenseitige Missgunst ein Ende finden. Sonst stehen sich Geschwister im Weg, die alle eigentlich dasselbe Ziel haben – Al Jannah!</p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Viele eurer Projekte&nbsp; bzw. Angebote (Coachings, Workshops, Podcasts etc.) richten sich derzeit vor allem an muslimische <strong>Frauen</strong> und sind auf deren Situation zugeschnitten. Brauchen Frauen besondere (Formen der) Unterstützung? Warum?</p>



<p>Natürlich und nur wer „Die Frau“ als Wesen nicht kennt, würde etwas anderes behaupten. Das aktuelle Thema „Zeitmanagement“ zum Beispiel. Wir Frauen haben mit ganz anderen alltäglichen Problemen zu kämpfen als unsere Brüder. </p>



<p>Dazu ist unsere natürliche Veranlagung anders eingestellt. Wir lassen uns von Gefühlen und Herzensangelegenheiten eher leiten und diese müssen im Bereich Coaching mit bedacht werden. Vor allem bei der Frage: „Wofür brennst du“!</p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Stichwort: Coaching für Frauen – Was sind typische Probleme, mit denen sich muslimische Frauen an dich wenden? </p>



<p>Meistens fehlt ihnen die Kraft, ihr eigenes Ding durch zu ziehen. Zum Beispiel das Thema Kindergarten. Es gibt inzwischen viele Schwestern, die ihre Kinder nicht in Fremdbetreuung geben wollen, sich aber nicht trauen, sich dies vor ihrem engeren Kreis und sich selbst einzugestehen. </p>



<p>Es kann sehr befreiend sein, genug Selbstbewusstsein zu entwickeln, um den eigenen Weg zu gehen und nicht den Weg, den Andere für einen wählen wollen.</p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Frauen-Power: Welche Eigenschaften machen deiner Meinung nach eine starke Muslimin aus? </p>



<p>Natürlich Gottesfurcht und Vertrauen zu Allah. </p>



<p>Beides ist unbezahlbar und nur damit erreicht man etwas unendlich Kostbares und zwar <strong>Zufriedenheit.</strong> </p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Wenn du drei goldene Regeln für Frauen aufstellen solltest, die sich selbst weiter entwickeln wollen: Welche wären das?</p>



<p>Nichts kommt vor der Religion.</p>



<p>Lerne zufrieden zu sein.</p>



<p>Investiere in deine Bildung. Materielles wird an Wert verlieren. Investitionen in deine eigene Entwicklung werden dich mit Lebensenergie und Kraft auftanken.</p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Hast du auch manchmal schwache Momente? Und was tust du dann?</p>



<p>Ja natürlich. Ich setze mir Anker, die mich ständig an mein „Warum“ erinnern. Im schlimmsten Fall habe ich meinen persönlichen Coach, der mich motoviert und dieser ist mein Mann. </p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Was war dein stärkster Moment? Und was hat er dich gelehrt?</p>



<p>Sechs Monate nach meiner Nikah ist mein Ehemann (Abu Mikail) mit mir nach Ägypten gereist. Wir haben uns auf den Weg gemacht, das Wissen herauszufordern. Am Flughafen musste ich mich von der besten Person in meinem Leben verabschieden, meiner Mutter. </p>



<p>Ich wollte mit diesem Moment beweisen, dass Allah in meinem Leben das Wichtigste ist. Das war der stärkste Moment in meinem Leben, denn genau das hat so viel Kraft von mir gefordert. </p>



<p>Ich bin gegangen und habe gelernt: die Welt steht offen für mich und wenn Allah mich stärkt, kann mich niemand schwächen. Es war der erste Tag für den Rest meines Lebens. </p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Thema Vereinbarkeit: Wie kann frau Zeit für Selbstverwirklichung finden, wenn sie Mutter mehrerer Kinder ist?</p>



<p>Es bedarf auf jeden Fall eines Selbst- und Zeitmanagements. Am besten von Frauen für Frauen. Es gibt zu viele Situationen, die uns Frauen im Weg stehen und das ist auch der Grund, warum so viele Zeitmanagement – Workshops an Frauen scheitern. Sie wurden meistens von Männern gemacht. </p>



<p>Stell dir vor, du erstellst ein Zeitmanagement und bist hoch motiviert, damit anzufangen. Dann geht es los. Periodenphase, der erste Tag und alles Zeitmanagement ist nun nicht mehr wichtig. Du rappelst dich wieder auf und dein Kind wird krank. Du schaffst es wieder (dich aufzuraffen) und schon steht etwas anderes an. </p>



<p>Irgendwann haben sehr viele Frauen keine Lust mehr oder es fällt ihnen zu schwer, sich jedes Mal aufs Neue aufzurappeln. Daher gibt es unser Zeitmanagement. Es ist extra auf die Frau angepasst und was soll ich sagen: als Leiterin meiner Unternehmen und 5-fache Mutter kann ich beweisen, dass dieses Management funktioniert. &nbsp;</p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Wer ist bzw. wer sind deine Vorbilder? Und warum?</p>



<p>Meine Vorbilder sind die Sahabijat. Ihre Stärke ist bis heute bekannt und diese Frauen haben die Rechtschaffenen erzogen. </p>



<p>Kahdija, r.a., besaß so viel Weisheit und Klasse. Selbst wenn du heute die ganze Erde zusammenbringen würdest, hätten wir nicht so viel Weisheit wie sie. </p>



<p>Aisha, r.a., unsere Mutter! Sie lehrte und unterrichtete Männer. Sie stärkte den Islam mit ihrer Existenz. </p>



<p>Und jede Frau und Mutter, die ihre Entwicklung ernst nimmt und sich ständig verbessert, um das Beste für sich selbst und ihre Familie zu sein. Jede Frau, die sich erlaubt eine eigene Meinung zu haben und für diese einzustehen.</p>



<p>All diese sind meine Vorbilder, denn ich weiß, wie steinig dieser Weg sein kann. </p>



<p class="has-background has-normal-font-size has-pale-pink-background-color">Wenn du muslimischen Frauen nur einen einzigen Rat geben dürftest – welcher wäre das? </p>



<p>Die Frau steckt allgemein sehr viel zurück, um ihren Liebsten mehr zu ermöglichen. Mein Rat ist, <strong>sie soll sich selbst nicht vergessen</strong>. Wenn es ihr gut geht, geht es ihrem engsten Kreis auch automatisch besser. Ihre Einstellung, ihr Mindset, ihre Lebensfreude, ihre positiven Glaubensgrundsätze, ihr Lächeln: all das ist unglaublich wichtig und essentiell für eine gesunde und glückliche Gesellschaft.</p>



<p><strong># Lies hierzu:</strong> <a href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/selbstfuersorge-ist-auch-fuer-muslimas-wichtig/">Selbstfürsorge für müde Musliminnen mit Lust auf Mee(h)r.</a></p>



<p>Vielen Dank für das Interview!</p>



<p><em>Und jetzt du! Was ist deine Stärke? Vielleicht gibt es jemanden, dem du damit helfen kannst? Und in welchen Bereichen fühlst du dich schwach? Wo brauchst du Hilfe? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar. </em></p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/roegger-607528/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=545377">roegger</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=545377">Pixabay</a></p>
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		<title>Knospe meines Herzens &#8211; du blühst im Paradies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ummabdurrahman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 11:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frau und Mutter sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor nunmehr sieben Jahren verloren wir unser drittes Kind, ein wunderschönes Mädchen, wenige Tage nach seiner zu frühen Geburt.<br />
Dieser Text beschreibt den berührenden und schmerzvollen Moment, als unsere Tochter in meinen Armen starb.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/knospe-meines-herzens-du-bluehst-im-paradies/">Knospe meines Herzens &#8211; du blühst im Paradies</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de">Die Hälfte der Ummah</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Vor nunmehr fast sieben Jahren verloren wir unser drittes Kind, eine wunderschöne Tochter, wenige Tage nach ihrer zu frühen Geburt. </em></p>



<p><em>Dieser Text beschreibt den berührenden und schmerzvollen Moment, als sie in meinen Armen starb</em>. </p>



<p>&#8222;Als die Ärztin dich in meine Arme legte, schlug dein Herz ein letztes Mal. Dann stand es still. Und meines brach. Licht fiel auf dich von draußen her und meine Tränen von ganz innen.</p>



<p>Du lagst da in meinen Armen. Nackt, bloß, still und frei. Frei von all den Schläuchen, Kabeln und Kathedern. Frei von jeglichen Versuchen, dich am Leben zu erhalten. Frei von Schmerzen. Endlich. Frei von dieser Welt, die du nur kurz passiert hast. Von der du nichts gesehen hast. Denn deine Augen haben sich nie geöffnet. </p>



<p>Auch mich hast du nie gesehen. Doch &#8211; und daran will ich glauben &#8211; gespürt hast du mich. Meine Hand, die dich streichelte. Die versuchte so viel  Wärme, so viel Mama wie möglich, in dich, in dein Sterben hineinzulieben.</p>



<p>Einmal habe ich dich weinen hören. Ganz fein und leise. Das war, als ich noch träumte, mit dir heimzukehren. Und man mich träumen ließ, da man es für die Wahrheit hielt. Doch diese war schon schwach, schon am verklingen. So wie dein Weinen. Nicht bestimmt für lange Zeit. Nur für den Augenblick. Inmitten einer Ewigkeit.</p>



<p>Ganz still war es geworden. Vor Schmerz hielten wir den Atem an. Und dich ganz fest. Doch wenn wir dich auch hielten &#8211; halten konnten wir dich nicht.</p>



<p>In unseren Herzen spürten wir, wie die Engel deine Seele pflückten. Um mit Händen aus Licht dich hinein zu tragen &#8211; in die Ewigkeit.</p>



<p>Und uns hinaus aus einem Traum. Aus einem Leben wie es war. Hinein in Sehnsucht. Grenzenlos. An deiner leeren Wiege.</p>



<p>Alhamdulillah. </p>



<p>Inna lilahi Wa inna ilaihi rajiun.&#8220;</p>



<p><em>Hast auch du ein Kind verloren? Was hat dir geholfen, mit dem Verlust und der Trauer umzugehen? Gab es Menschen an deiner Seite, die den Mut hatten, deinem Schmerz zu begegnen?</em></p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/ulleo-1834854/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3034319">Ulrike Leone</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3034319">Pixabay</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/knospe-meines-herzens-du-bluehst-im-paradies/">Knospe meines Herzens &#8211; du blühst im Paradies</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de">Die Hälfte der Ummah</a>.</p>
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