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	<title>Uncategorized Archive - Die Hälfte der Ummah</title>
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	<description>Für starke muslimische Frauen und solche, die es werden wollen</description>
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		<title>Blog-Pause: Wie ich versuche, schweigend meine Stimme wiederzufinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ummabdurrahman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 13:01:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum es auf meinem Blog so still geworden ist...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Leserin, </p>



<p>wie schön, dass du da bist. Alhamdullilah. Glaub mir, ich freue mich wirklich sehr über deinen Besuch auf meinem Blog.</p>



<p>Vielleicht hast du in letzter Zeit öfter mal reingeklickt. Nur um dann festzustellen: &#8222;Ach schade, wieder nix Neues!&#8220;</p>



<p>Bitte nimm mir mein Schweigen nicht übel.</p>



<h2>Unendlich viele Gedanken </h2>



<p>Ich habe oft an dich gedacht und in Gedanken habe ich dir unendlich viele Blogartikel geschrieben. Immer wieder kamen mir neue Ideen. Gedanken, Gefühle, die danach riefen, mitgeteilt, mit <strong>dir</strong> geteilt zu werden.</p>



<p>Zum Beispiel wollte ich darüber schreiben, was eine schöne Kindheit ausmacht. Oder warum es manchmal ganz schön herausfordernd ist, eine muslimische Frau zu sein. Oder welche Bücher es sich zu lesen lohnt.</p>



<h2>Aber keine Stimme, um sie auszusprechen&#8230;</h2>



<p>Immer wieder habe ich angefangen. Geschrieben. Und nachgedacht. Und hinzugefügt. Und wieder gelöscht. Und wieder geschrieben. </p>



<p>Aber &#8211; nichts veröffentlicht. </p>



<p>Das liegt nicht daran, dass ich dir nichts mehr zu sagen habe. Im Gegenteil, ich möchte mich so gern mit dir austauschen. Mit dir sprechen.</p>



<p>Aber leider weiß ich nicht mehr &#8211; <strong>wie</strong>. Mir scheint, ich habe meine Stimme verloren. Vielleicht weil da kein Echo ist.</p>



<h2>Ich und Du und die Stille</h2>



<p>Ich frage mich:</p>



<p>In welcher Stimme soll ich zu dir sprechen? Wer bin ich? Wer will ich sein? Wofür stehe ich? Was kann ich mir zutrauen? Und was nicht? </p>



<p>Und was von dem, was ich in mir trage an Gedanken und Ideen, interessiert dich?</p>



<p>Und:</p>



<p>Wer bist du? Wer willst du sein? Wovon träumst du? Woran leidest du?</p>



<p>Ich vermisse deine Antwort. Deine Kommentare. Deine Spuren &#8211; unter meinen Artikeln. </p>



<h2>Im Vakuum des Schweigens</h2>



<p>Manchmal fühlt es sich so an, als ob meine Worte alle verloren gehen. Im Vakuum eines riesigen Schweigens. </p>



<p>Vielleicht ist das gar nicht so. Vielleicht landen meine Worte bei dir. In deinem Herzen. Oder auch woanders;) Vielleicht bewegen sie etwas in dir. </p>



<p>Aber ich spüre es nicht. Ich weiß es nicht. </p>



<p>Deshalb fühle ich mich einsam mit meinem Schreiben. In dieser Stille. Die vielleicht gar keine ist.</p>



<h2>Wieder sprechen lernen </h2>



<p>Ich möchte deshalb innehalten. Eine Blog-Pause machen. Und lauschen. In mich selbst hineinhören. Um meine Stimme wiederzufinden. </p>



<p>Und vielleicht auch dich. </p>



<p>Die du ein Teil von meinem Schreiben und diesem Blog hier bist. </p>



<p>Ruf mir gern etwas zu: </p>



<p>Ein Wort. Einen Satz. Eine Frage. Etwas, was du wissen willst.</p>



<p>Damit ich weiß, dass die Stille so still nicht ist.</p>



<p>__________________________________________________________</p>



<p><strong>Ich danke dir</strong>! </p>



<p>Jazaaki llahu khairan.</p>



<p>Deine Ummabdurrahman</p>



<p></p>
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		<title>Woran ich denke, wenn im Frühling der Flieder blüht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ummabdurrahman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2020 17:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich liebe den Frühling schon seit ich ein kleines Mädchen war. Was ich an ihm so wunderbar finde und was der Duft des Flieders damit zu tun hat...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/woran-ich-denke-wenn-im-fruehling-der-flieder-blueht/">Woran ich denke, wenn im Frühling der Flieder blüht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de">Die Hälfte der Ummah</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute bin ich mit meinen zwei Jüngsten zum Spielplatz spaziert. Endlich dürfen wir wieder hin! Dort wächst, gleich neben dem Sandkasten und hinter der Bank, auf der ich gerne sitze, ein wunderschöner Fliederbusch mit hellvioletten Blütenkerzen.</p>



<h2>Ein kleines Mädchen im Frühling</h2>



<p>Ich weiß nicht, wie es dir geht. Aber ich liebe Flieder.</p>



<p>Sein Duft berührt mich. Umhüllt mich. Und trägt mich zurück. Zurück in die Zeit, in der ich noch klein war. In einem großen Haus. Mit einem wilden Garten und einem Wald gleich vor der Tür.</p>



<p>Schon damals konnte ich es nicht erwarten, dass die Erde sich schmückte und die Blumen endlich hervorkamen wie bunte Knöpfe auf einem grünen Kleid: Die weiß-rosa Buschwindröschen, die honiggelben Himmelschlüsselchen und die lila Leberblümchen &#8211; alle, alle wünschte ich mir herbei.</p>



<p>Jedes Jahr wieder sehnte ich mich nach dem Ruf des Kuckucks, dem Klappern des Storches auf dem Schornstein neben unserem Haus und nach jenem Frühsommermorgen, an dem meine Mutter auf der Terrasse den ersten Rhabarber schälen würde.</p>



<p>Hmm&#8230;wie gut das roch. Und wie schön das war. Aus dem Bett klettern, die Treppen hinunter steigen und dann gleich raus auf die Terrasse treten. Rhabarber-Duft einatmen. Und Liebe und samtweiche Morgenluft. </p>



<h2>Junges Licht und weiter Himmel</h2>



<p>Noch heute klopft mein Herz und leuchten meine Augen, wenn der Frühling kommt. </p>



<p>Noch immer mag ich seinen Wind, der so warm ist und weich und mir im Vorbeiwehen eine Geschichte erzählt. Von einem Meer aus abertausend zarten Blüten. So bunt und so schön wie der Regenbogen.</p>



<p>Ich mag das junge Licht &#8211; das sich über sich selbst zu wundern scheint &#8211; wenn es mit den Schatten der zartgrünen Sträucher Verstecken spielt. Oder wie ein goldig schimmernder Schleier luftleicht durch mächtige Baumkronen schwebt.</p>



<p>Ich liebe den Himmel, der plötzlich so weit ist und so freundlich und so wunderbar blau. Ich spüre, wie er aufatmet und wieder frei ist. Frei von der Last dunkler Winterwolken und grauer Nebelschwaden. Blankgeputzt für das stete Sri Sri der Mauersegler und das geschäftige Zwitschern der Schwalben.</p>



<h2>Ein Versprechen und ganz viel Sehnsucht</h2>



<p>Für mich ist der Frühling wie ein Versprechen. Wie eine Ahnung von etwas, was wunderschön ist. Etwas, was erst noch kommt.</p>



<p>Gerade so wie der Morgen, der einen neuen Tag verspricht. </p>



<p>Wenn er mir begegnet, so grün, so lau, so licht und so voller Fliederduft &#8211; dann stelle ich mir vor, wie es im Paradies wohl ist: wo alles für immer und noch viel schöner ist.</p>



<p>Dann sehne ich mich. Und das ist schön&#8230;</p>



<p>Nach Allah, dem Barmherzigen, der all dies so vollkommen für uns, Seine Diener, erschaffen hat.</p>



<p>Und nach der <a href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/knospe-meines-herzens-du-bluehst-im-paradies/">Knospe meines Herzens</a>, die blüht, dort in jenem Garten, der alle Farben des Frühlings hat.</p>



<p><em>Möge Allah uns in Jannatul firdaus führen und uns dort vereinen.</em></p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/webentwicklerin-5523/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=5061139">Gabriele Lässer</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=5061139">Pixabay</a></p>
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		<title>Ein Ratschlag an alle, die ihr Leben verträumen &#8211; von einer Träumerin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ummabdurrahman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 17:23:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen hetzen durch ihr Leben. Tun Dinge, die sie nicht wirklich wollen. Vernachlässigen ihre Bedürfnisse, ihre Talente, ihre Ziele, ihre Religion. Sie verschieben alles, was wichtig ist, auf ein unbestimmtes "morgen". Doch was, wenn es dieses nicht mehr gibt?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Menschen schlafen und wenn sie sterben, erwachen sie.</p></blockquote>



<p>Du hast <a href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/mama-burnout-warum-es-manchmal-ganz-schoen-schwer-ist-eine-supermama-und-hausfrau-zu-sein/">so viel zu tun</a>. Und so wenig Zeit. Nicht wahr? Du hetzt durch deine Tage. Die Wochen. Und dein Leben. Bist immer außer Atem. Und nie so richtig da. </p>



<p>Weil du träumst. So wie ich.</p>



<p>Mit offenen Augen. Und hungrigem Herzen.</p>



<h2>Wie es wäre</h2>



<p>Du träumst davon, wie es wäre, morgens aufzuwachen. Und dich einfach zu freuen. Über den neuen Tag. Das Strahlen der Sonne. Und das Gurren der Tauben auf dem Dach.</p>



<p>Du träumst davon, wie schön es wäre, wenn es schön wäre. So wie früher. Oder noch nie.</p>



<p>Du träumst davon, eine andere zu sein. Eine andere zu werden. Eine, die morgens schon<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eThSNtJe7SY"> dankbar</a> ist. Dafür, dass sie am Leben ist.</p>



<p>Aber &#8211; mehr als träumen, das schaffst du nicht. Warum? Das weißt du selber nicht. Du weißt nur, dass das bei den meisten so ist. </p>



<h2>Was du gern würdest </h2>



<p>Es tut dir weh, ja. Das es ist, wie es ist. Dass du nur so halb lebendig bist. </p>



<p>Du würdest gern fliegen. Weit. Ganz weit. Bis zum Meer und den Sternen und wieder zurück. Mit deiner Seele, die ganz und gar flügellahm ist. </p>



<p>Du würdest gern lieben. Tief. Ganz tief. Durch die Nacht und den Tag und wieder zurück. Mit deinem Herzen, das viel zu vorsichtig ist.</p>



<p>Du würdest gern leben. Jetzt. Und für immer. Für Allah und alles, was bei Ihm ist. Mit deinem Glauben, der schwach und verletzlich ist.</p>



<p>Aber, du tust es nicht.</p>



<h2>Wie es ist</h2>



<p>Ganz in der Frühe wachst du auf. Aus deinem liebsten Lieblingstraum. Ein Vogel singt. Ein Lied für dich. Die du der Nacht entkommen bist.</p>



<p>Nun bist du wach. Und ganz allein. So ohne Traum. Im Morgenlicht. </p>



<p>Mit dir selbst. Und deiner Seele. Die lahme Flügel hat. Mit dir selbst. Und deinem Herzen. Das keinen Mut mehr wagt. Mit dir selbst und deinem Leben. Das keine Richtung hat.</p>



<p>Da stehst du auf. Und machst und tust. Trotz der Tränen im Gesicht. Die still sind. Und ganz salzig.</p>



<p>Wie ein Meer. Nur ohne Gischt.  </p>



<h2>Wohin du gehst</h2>



<p>Du gehst weiter. Immer weiter. Ohne Flügel. Ohne Mut. Und ohne ein Wohin.</p>



<p>Bis du ankommst. </p>



<p>Bei ihm.</p>



<p>Bei ihm, der lange schon wartet. Auf dich. Und das Leben. Da in dir drin.</p>



<h2>Erwachen&#8230;</h2>



<p>Darum mein Ratschlag:</p>



<p>Wach auf! Und lebe deinen Traum. Sei die, die du gern wärst. Mach das, was du gern würdest. <a href="http://xn--die-hlfte-der-ummah-kwb.de/selbstfuersorge-ist-auch-fuer-muslimas-wichtig/">Sorge dafür, dass es schön <strong>ist</strong></a>. Für dich. Und für andere.</p>



<p>Lass deine Seele fliegen. Liebe. Und lebe. </p>



<p>Für Ihn.</p>



<p>Bevor der Tod dich weckt.</p>



<p></p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/photos/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=768587">Free-Photos</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=768587">Pixabay</a></p>
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